Mein Amerika ist das der Verständigung und des Austausches,

Hier auf dem Foto ist Chris (der Lachende) aus Rochester, NY zu sehen bei einem gemeinsamen Bierchen mit Freunden in einem der Typischen Düsseldorfer Biergärten.

Wir hatten eine schönen Austausch von Meinungen, Ideen, Gemeinsamen Kochen uva. ebenso eine lebhaft geführte Diskussionen im Schatten der causa snowden. Wir waren uns schnell einig das die Menschen in Amerika und Deutschland soviel mehr verbindet und gerade deswegen mehr reden müssen anstatt Abstand zu halten, nur gemeinsame Gesprächen helfen bei der Verständigung und Lösung von Ängsten, Problemen usw..

Sein Besuch in Deutschland war leider viel zu kurz, wir hatten in gerne bei uns als Gast und uns ist die Trennung sehr schwer gefallen wie bei eine Familien Mitglied, der Abschied war Reich an Tränen auf beiden Seiten.

Daher freue ich mich umso mehr Ihn im Sommer wiederzusehen, das er mir sein Amerika zeigt und auf den Ausflug nach Washington DC mit dem Besuch des Lincoln Memorial, dem Washington Monument, dem Smithsonian – National Air and Space Museum und meinem absolutes Highlight die Library of Congress.

— Michael, Düsseldorf, 9. Januar 2015

Ich habe ein großes Faible für amerikanische Nationalparks. Vor 20 Jahren war ich das erste Mal im Yosemite National Park, seitdem hat mich die unfassbare Schönheit der Natur nicht wieder losgelassen. Nicht nur die Weitläufigkeit, sondern auch die Fürsorge der Park Ranger für den Schutz des Gebietes haben mich total beeindruckt.

— Berthold, Koblenz, 30. März 2014

Wer Amerika will, muss nicht nach Amerika reisen. Jeans, iPhone, Hollywood, Madonna – we’re all living in America.

— Sina, Meißen, 8. März 2014

Ich habe eine amerikanische Austauschstudentin in meinem Uni-Jahrgang für Literaturwissenschaft. Es ist unglaublich mit welchem Interesse und Enthusiasmus sie an das Lernen kultureller Unterschiede geht. Von amerikanischer Überheblichkeit und Arroganz habe ich noch nie was gespürt.

— Michaela, Würzburg, 3. März 2014

Ich bin mir ziemlich sicher, dass eine Mehrheit der Amerikaner glaubt das München die Hauptstadt Deutschlands ist 🙂 Wenn ich in den USA Urlaub mache und sage dass ich aus Bayern komme, gibt es oft eine Runde Freibier für mich. Beim Oktoberfest hab ich mich letztes Jahr bei einer Gruppe Amis „revanchiert“. So muss das sein.

— Mehmet, München, 3. März 2014

Mein Cousin ist vor einigen Jahren mit seiner Familie nach Florida ausgewandert. Der Anfang war nicht einfach, aber nach einigen Startschwierigkeiten geht es ihnen jetzt wahnsinnig gut. Ich war vor ein paar Wochen dort, einfach eine traumhafte Region.

— Erik, Düsseldorf, 2. März 2014

An einem einzigen Tag Skifahren, am Strand liegen und Bergsteigen: das gibt’s nur in Kalifornien.

— Kevin, Münster, 28. Februar 2014

Die USA sind und bleiben für mich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – ein Land, wo die Sehnsucht nach Freiheit, ein unbändiger Tatendrang und der Wille, Neues zu entdecken und zu erschaffen ein Land geformt haben, das sich immer wieder neu erfindet. Diese Dynamik, die unfassbare gesellschaftliche Vielfalt und die Offenheit dieses Landes, das ist mein Amerika!

— David C. Stock, Düsseldorf, 24. Februar 2014

Mein Amerika ist das Reisen durch den amerikanischen Westen.

Auf einsamen Landstraßen und Interstate Highways durch Wüsten, Prärien, den Rocky Mountains, den Erosionslandschaften Utah’s bis hin zum Pacific.

Das Besuchen der Nationalparks und Nationalmonuments, Indianerreservationen, Fort’s und Schlachtfelder.

Abends, auf den Campgrounds, gute Gespräche mit den immer freundlichen und hilfsbereiten einheimischen führen.

Das ist mein Amerika !!

— Walter Künzel, 24. Februar 2014

Ich war ein Jahr zum Schüleraustausch in Cheyenne, Wyoming. Am Anfang war ich skeptisch, denn Wyoming ist nicht New York oder LA… Aber es hätte nicht besser kommen können. Die amerikanische Freundlichkeit ist nicht oberflächlich, sondern ernst gemeint!

— Raphaela, Dortmund, 19. Februar 2014

Teile meiner Familie haben in der DDR gelebt. Ich werde nie die Worte „Tear down this wall“ von Ronald Reagan vergessen. Wer weiß, ob die Wiedervereinigung 1989/1990 ohne den Einsatz der Amerikaner geklappt hätte.

— Rainer, Stuttgart, 18. Februar 2014

Heute ist Presidents Day in Amerika. Alle die denken, dass Amerikaner naive Zeitgenossen sind, sollen sich mal ein Beispiel daran nehmen wie stark sich die US-Bürger mit ihrer Geschichte beschäftigen. Würde ja gerne mal eine Umfrage starten, wie viele Deutsche noch was über das Heilige Römische Reich Deutscher Nation wissen…

— Juliane, Chicago, 17. Februar 2014

Ich bin immer wieder begeistert vom amerikanischen College-Sport. Basketball, Lacrosse, Football… Das schafft eine sehr starke Identität mit der eigenen Uni. Würde mir das auch in Deutschland sehr wünschen!

— Sabine, Pasewalk, 14. Februar 2014

Meine Familie hat vor einer Weile, rein aus Interesse, einen Auftrag zur Ahnenforschung erteilt. Es war echt erstaunlich wie viele meiner Vorfahren nach Amerika gegangen sind. Ich selbst war noch nie in den USA, aber die persönliche Verbindung stimmt schon mal 🙂

— Roland, Kaiserslautern, 13. Februar 2014

Ohne Amerika wäre der Hamburger Hafen wahrscheinlich schon geschlossen… Ich war nie in den U.S.A., aber ohne den deutsch-amerikanischen Handel ginge es uns wirtschaftlich deutlich schlechter.

— Helmut, Hamburg, 12. Februar 2014

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