21. Januar 2013: nachts um drei aufstehen, sich mit hunderten Menschen in die Red Line drängen und zur Mall fahren, dort bei eisigen Temperaturen mehrere Stunden ausharren und das alles nur, um die Inauguration von Barack Obama live mitzuerleben. Ich wüsste keinen Politiker, für den ich das in Deutschland auf mich nehmen würde. Doch in DC war die Inauguration ein einziges Volksfest und trotz klirrender Kälte war die Stimmung fantastisch. Genau das ist es, was ich an Amerika so bewundere: die Begeisterungsfähigkeit der Menschen, nicht nur für Politik. Hiervon können wir uns durchaus noch eine Scheibe abschneiden!

— Caroline, Münster, 5. Februar 2014