Ich bin in der Nähe der US Airbase Ramstein aufgewachsen. Die „Amis“ haben uns in jeder Hinsicht geprägt, vor allem kulturell und wirtschaftlich. Fast täglich war ich in Kontakt mit amerikanischen Soldaten. Offenheit, Verständigung und gegenseitiger Respekt, ja sogar Freundschaft war selbstverständlich an der Tagesordnung.

— Sebastian, Ehweiler, 12. Februar 2014

NYC, DC und Boston sind nur ein kleiner Teil von Amerika. Kansas, Iowa, Wisconsin.. that’s real America!

— Madelaine, Cuxhaven, 12. Februar 2014

Amerika ist für mich mehr als ein Land: es ist ein unsichtbares und einendes Fundament, auf das man als Staatsbürger stolz sein kann. Und zwar in jeder Lebenslage. Amerika ist für mich dynamisch, niemals schon fertig. Die Amerikaner passen sich ihrer jeweiligen Situation an und machen das Beste draus. Das ist ein großer Unterschied zu Deutschland.

— Marco M. Hagemeyer, Bonn, Germany, 12. Februar 2014

Die Freiheit, seine Träume umzusetzen. Das ist mein Amerika!

— Felix, DInslaken, 8. Februar 2014

Ich studiere seit 2 Jahren in Boston. Das Universitätssystem ist einfach unschlagbar, trotz (oder gerade wegen?) hoher Studiengebühren. Das Umfeld, der Spirit auf dem Campus und die Unikultur sind einfach unerreicht.

— Michel, Boston, 6. Februar 2014

Ich finde, Deutsche können sich ruhig eine Portion Optimismus, Zuversicht, und Freundlichkeit bei den Amerikanern abschneiden!
Außerdem finde ich den schnellen und freundlichen Kundenservice in den USA super – das erlebt man fast nie in Deutschland, da gehört ‚Warten‘ zur deutschen DNA.

— Ela Denise Mikhelson, Washington, DC, 5. Februar 2014

Ich war im letzten Sommer 6 Wochen in California, vorallem in der Bay Area rund um San Francisco unterwegs und ich habe tolle Erfahrungen, nicht mit nur mit Amerikanern, sondern mit Menschen aus der Welt gemacht. Für mich besteht Amerika aus tollen Städten wie z.B. San Francisco, sehr offenen und hilfbereiten Menschen und überwältigender Natur. Mein Amerika ist viel, aber vorallem eins: vielseitig.

— Mirko Große-Bordewick, 5. Februar 2014

21. Januar 2013: nachts um drei aufstehen, sich mit hunderten Menschen in die Red Line drängen und zur Mall fahren, dort bei eisigen Temperaturen mehrere Stunden ausharren und das alles nur, um die Inauguration von Barack Obama live mitzuerleben. Ich wüsste keinen Politiker, für den ich das in Deutschland auf mich nehmen würde. Doch in DC war die Inauguration ein einziges Volksfest und trotz klirrender Kälte war die Stimmung fantastisch. Genau das ist es, was ich an Amerika so bewundere: die Begeisterungsfähigkeit der Menschen, nicht nur für Politik. Hiervon können wir uns durchaus noch eine Scheibe abschneiden!

— Caroline, Münster, 5. Februar 2014

Im August 2008 war mein Amerika geprägt durch die geballte Schönheit der Natur im Südwesten der USA. Besonders gefallen hat mir unter anderem der Delicate Arch im Arches Nationalpark in Utah. Ich verbinde so viel mit Amerika, dass ich es jetzt einfach mal mit einer Momentaufnahme beschreibe.

— Korbinian Rausch, Unterhaching, 5. Februar 2014

Habe ein Semester an der University of Wisconsin in Madison studiert und dort Freunde fürs Leben gefunden. Ich war schon in so einigen Ländern, aber solch eine Gastfreundlichkeit und Offenheit wie in Amerika gibt es sonst nirgendwo!

— Melissa, Waldkirch, 5. Februar 2014

Unendliche Weiten und Möglichkeiten, nette Leute und schöne Landschaften.

— Jonas, Darmstadt, 4. Februar 2014

Ich war vor ein paar Jahren mit meinem Vater in den Great Smoky Mountains. Wenn ich heute die Bilder von damals durchgucke denke ich: diese Berge brauchen wir auch in Zwickau 😀

— Denise, Zwickau, 4. Februar 2014

John F. Kennedy steht für mich für Amerika. Zukunftsoptismus, Jugend, Pathos.

— Susan, Münster, 4. Februar 2014

Als ich im März 2012 im Rahmen eines Praktikums das erste Mal in den USA in Pittsburgh (PA) war, habe ich die große Offenheit und Gastfreundschaft der Amerikaner hautnah miterleben können.
Während dieser Zeit hat mein Chef mich quasi zum Familienmitglied erklärt und mich sowohl zu Stadionbesuchen und Eishockeyspielen seines Sohnes, als auch zu den sehr lustigen Familienabendessen mitgenommen.
Auch im Büro wurde ich unglaublich freundlich und familiär behandelt, sodass ich mich auch heute noch sehr gerne an diese leider viel zu kurze Zeit erinnere.

Mein Amerika – Das ist Menschlichkeit, Offenheit und ganz sicher der Wunsch es immer wieder zu besuchen!

— Benedikt Rechner, Münster, 4. Februar 2014

Ganz tief Fallen, dann wieder Aufstehen, dann wieder Fallen, dann wieder Aufstehen: Johnny Cash symbolisiert für mich etwas total amerikanisches. Er steht für „Mein Amerika“. Sowohl als Person, als auch seine Musik.

— Tanja, Stralsund, 4. Februar 2014

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