Big, bigger, America: für mich sind die USA vor allem das Land der Superlative. Solche Shopping Malls findet man sonst nirgends auf der Welt.

— Sabine, Bad Griesbach, 3. Februar 2014

Unter Amerika verstehe ich die Möglichkeit so zu leben wofür ich kämpfe. Der „American Dream“, der einem Jeden genau das ermöglicht was man selbst erreichen möchte. Es scheint alles möglich zu sein. Sei es mit einem Start-up wie Facebook vor zehn Jahren oder als Schauspieler der in Hollywood hoch hinaus möchte. Ob vom Tellerwäscher zum Millionär, es scheint möglich. Faszinierend wie facettenreich dieses große Land ist. Denn genauso schnell wie hoch hinaus, kann es ebenso schnell nach unten gehen, was jedoch nicht so bleiben muss. Der Traum ist Wirklichkeit, denn du musst nur wirklich wissen wohin es gehen soll.

— Yannik, Bad Salzuflen, 2. Februar 2014

Ich war im letzten Jahr mit einem Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes in Arizona. Seitdem gibt es eigentlich nur eine Frage: wie komme ich schnellstmöglich wieder dahin? 🙂

— Marlene, Düsseldorf, 2. Februar 2014

Ich weiß, dass Texas nicht gleich Amerika ist, aber es fasziniert mich total. Houston, Dallas… Es ist wie ein eigenes Land in Amerika. Lokale Identität, ein ganz eigener Akzent, ein komplett anderes Stadtbild als an der Ost-Küste.

— Marlene, Bad Hersfeld, 2. Februar 2014

Mein Amerika ist das, was wir in wenigen Stunden zu sehen bekommen. SUPERBOWL! GO OMAHA!

— Tobias, Heidelberg, 2. Februar 2014

Meine zweite Reise in die Staaten brachte mich nach Miami Beach, Key West und Naples.
Gerade Floridas Golfküsten-Süden gefällt mir unglaublich gut und ist im Sommer eines der besten Reiseziele der Welt!
Genau so wie Neuengland bezeichne ich diese Region am Golf von Mexico als „mein Amerika“!

— Christopher Timm, 30. Januar 2014

Mein Amerika ist Miami Beach und die Golden Gate Bridge.
Miami Beach ist ein schöner Ort zum Urlaub machen 🙂

Und ich habe schon viele Dinge auf der ganzen Welt gesehen, aber nichts davon war so beeindruckend wie die Golden Gate Bridge…

— Frederik, Osnabrück, 30. Januar 2014

Seit nunmehr 4 Jahren ist meine Familie zur Hälfte amerikanisch.
Damals habe ich meinen Mann kennengelernt, welcher aus Texas stammt. Im Januar 2012 ist er nach Deutschland gezogen und wir haben geheiratet und sind sehr glücklich miteinander.
Als ich mit ihm zum ersten Mal in den USA war habe ich mich zu meiner eigenen Überraschung dort sofort zu Hause gefühlt. Gerade im Süden sind die Menschen unglaublich freundlich, das Essen ist hervorragend und es gibt so viel zu sehen! Es ist schade, dass die Südstaaten hier in erster Linie mit Sklaverei, Waffen und hier unbeliebten Politikern assoziiert werden.
Ich freue mich schon darauf, nach und nach mehr von diesem wunderschönen Land kennenzulernen.

Mein Herz ist zur Hälfte amerikanisch, genau wie meine Familie!

— Hilke, Hamburg, 30. Januar 2014

Mein Amerika ist auch eine begeisterte Sportnation. Das durfte ich bei meinem Jahr an der Portland State University hautnah miterleben. Dann auch noch mit meinem Team die Northwestern Collegiate Cycling Conference zu gewinnen – ein Traum wurde wahr. Go Viks!

— Christian Braun, Siersburg, 30. Januar 2014

Die USA sind so vielseitig wie die Welt in der wir leben. Vom Wolkenkratzer bis zur Wüste, vom High-Tech Silicon Valley bis in Regionen, die kein Handynetz haben.
Für jemanden der noch nie dort gewesen ist wird vor allem aber die Gastfreundschaft überwältigend sein.
Egal ob ihr im sehr europäischen Osten der USA seid, im tiefsten Nirgendwo oder an der Grenze zu Mexiko, als Reisender wird man überall herzlich empfangen.
Die USA sind faszinierend und jeder der dort war wird das bestätigen.

— Leonard Mühring, 30. Januar 2014

Als ich 17 war hatten wir für ein Jahr einen amerikanischen Austauschschüler bei uns zu Hause. Nachdem er auf Anhieb alle anti-amerikanischen Klischees zerlegt hatte, war er der beliebteste Typ an der Schule.

— Paul Henning, Berlin, 30. Januar 2014

Ein Teil meiner Vorfahren ist Ende des 19. Jahrhunderts nach Pennsylvania ausgewandert. Auch wenn ich selbst noch nicht in den USA war, verbinde ich deshalb etwas sehr Familiäres mit Amerika.

— Miriam, Köln, 30. Januar 2014

Mein Amerika? Miami Beach, 32 Grad, unique atmosphere. Der nächste Flug ist schon gebucht!

— Thomas, München, 30. Januar 2014

Mein Amerika ist der Beach von Coney Island in Brooklyn, NYC.
Ein perfekter Ort zum Entspannen und zum Überlegen was man sich als nächstes in NYC anschauen will.

— Rebekka, Darmstadt, 29. Januar 2014

Dieses Bild entstand im Januar 2009. Mit dem Helikopter bin ich von Newark nach Manhattan geflogen, um von dort direkt nach Washington D.C. zu fahren. Dort war ich bei der Amtseinführung von Barack Obama mit dabei – eines der prägensten und kältesten Erlebnisse meines Lebens!
Der Blick über das winterliche New York war natürlich einzigartig und ich werde ihn nie vergessen.

— Pola, Frankfurt am Main , 29. Januar 2014

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